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Frau am Strand
© Heilbäderverband Niedersachsen e.V.

Frau am Strand

Bei der Klimatherapie wird die Veränderung der klimatischen Bedingungen genutzt, um eine Krankheit zu behandeln (s. Akklimatisation). Wesentliche Voraussetzung ist eine schadstofffreie allergenarme Luft, wie sie in den deutschen Heilbädern und Kurorten zu finden ist. Die Therapie kann nachweislich eine Verbesserung der Immunabwehr, eine Normalisierung der Reaktionsfähigkeit des Organismus sowie eine Verringerung der Empfindlichkeit auf Umweltreize erzeugen.

Zwei Arten der Behandlung sind zu unterscheiden: Reizklima und Schonklima. Beim Reizklima steht die Prävention und Abhärtung im Mittelpunkt, während das Schonklima auf akute Beschwerden abzielt. In Deutschland beschreiben das Mittelgebirgsklima, das Hochgebirgsklima und das Küstenklima die drei wichtigsten Klimabereiche, in denen sich auch die anerkannten Heilklimatischen Kurorte und See(heil)bäder  finden.

Klimafaktoren und ihre Wirkung:

  • Kühle und Wind: Kältereize stimulieren, regen die Durchblutung an und härten ab, stärken also das Immunsystem.
  • Sonne und Licht: Die UV-Strahlung im Sonnenlicht hat – in der richtigen Dosis – einen positiven Einfluss auf die Knochen, das Immunsystem und den Kreislauf. Licht kurbelt die Serotonin-Produktion an, macht einfach glücklich und streichelt die Seele.
  • Luftreinheit: Kein Staub, keine Schadstoffe, keine Allergene, nur saubere Luft und Sauerstoff pur lassen Sie so richtig frei durchatmen und entlasten die Atemwege.

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