Pärchen in Seilbahn
© Harzer Tourismusverband/ Marcus Gloger

Vom Bad Harzburger Baumwipfelpfad, Seilbahnen, Mountainbiking und Monsterrollern


Der Harz von oben

Wer sagt denn, dass man den Harz nur auf Schusters Rappen erkunden kann? Auch Gäste, die nicht gerne wandern, kommen im Harz voll auf ihre Kosten. Wie der Wald von oben aussieht, kann auf dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg bei einer Reise in die Baumkronen erkundet werden. Auf der rund 1.000 Meter langen Strecke, die Höhen bis zu 30 Meter erreicht, warten knapp 50 verschiedene Erlebniselemente und Wissensstationen, die Harz-Urlaubern in luftiger Höhe spannende Einblicke in die Welt des Waldes ermöglichen.

Blick auf den Baumwipfelpfad Harz
© Baumwipfelpfad Harz

 

Gemütlich über den Dingen schweben geht natürlich auch. Zahlreiche Seilbahnen sorgen im Harz dafür, dass der Aufstieg zum Gipfel entfällt. Groß und Klein können so bequem und ohne Anstrengung die Aussicht genießen. Seilbahnen finden Sie in diesen niedersächsischen Harz-Orten:

Wumbergseilbahn
© Harzer Tourismusverband/ M. Gloger

 

Von Monsterrollern, Bocksbergcarts und Mountainbikes

Der schnellste Weg hinunter, wenn gerade kein Schnee liegt? Ganz klar – auf zwei Rädern. Für Mountainbiker und solche, die es werden wollen, ist der Harz ein Paradies. Downhill auf den 74 ausgeschilderten Trails der Volksbank Arena Harz mit einem Streckennetz von 2.300 Kilometern oder auf einer der zahlreichen anderen Strecken im Harz, die das Mountainbike-Tourenportal bereit hält.

Mountainbiker fährt im Bikepark Hahnenklee über eine verblockte Strecke
© Board 'n Bikes

 

Ein anderer Nervenkitzel ist die Fahrt auf einem Monsterroller. Auf überdimensionierten, stollenbereiften Tretrollern geht es zum Beispiel in Braunlage auf rasanter Fahrt hinunter in das Tal. Der ultimative Kick für Groß und Klein.

Adrenalin pur verspricht eine Bergabfahrt mit Bocksbergcarts, ähnlich einem Go-Kart. Die tiefe Sitzposition, dicke Reifen und Scheibenbremsen sorgen für einen sicheren Fahrspaß.

Pärchen fährt auf Monsterrollern
© Harzer Tourismusverband/ Marcus Gloger