Lebendig und unterhaltsam erzählt er, dass er schon als Kind dem Vater beim Moorabbauhalf und das die harten Holzschuhe für festen Halt auf dem wackeligen Untergrund sorgen. Den spüren auch die Gäste, sobald sie die Holzbohlenwege verlassen. Weich und feucht ist der Boden unter den Füßen, doch versinken kann man dort nicht. Anschaulich wird auf dem Moorpfad die schweißtreibende Plackerei des Abbaus an Stationen mit alten Werkzeuge und Gerätschaften gezeigt, die Zusammensetzung der Moorpflanzen an Schautafel dargestellt, sogar original Schutzhütten und eine kleine Lorebahn sind zu bestaunen.