Blick in einen Raum des Museums, © Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg / S. Adelaide
© Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg / S. Adelaide

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg


Im Herzen Oldenburgs liegen Schloss, Augusteum und Prinzenpalais, die drei Häuser des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg.
Zu den Höhepunkten im Schloss zählen die historischen Prunkräume sowie die große kulturgeschichtliche und kunstgewerbliche Sammlung. Im Prinzenpalais wird die Galerie Neue Meister des 19. und 20. Jahrhunderts präsentiert. Glanzpunkte bilden die Gemälde der deutschen Impressionisten Corinth, Liebermann und Slevogt sowie der bedeutende Bestand an Werken des Brücke-Expressionismus.
Das Augusteum beherbergt die Galerie Alte Meister mit der exzellenten Sammlung italienischer, niederländischer, französischer und deutscher Malerei vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. In vier thematisch gegliederten Räumen im Erdgeschoss werden die Höhepunkte der religiös geprägten Malerei des Spätmittelalters, der virtuosen Portraitkunst des 16. Jahrhunderts, des niederländischen Goldenen Zeitalters und des europäischen Hoch- und Spätbarock gezeigt.
Mit einem Gesamtbestand von weit über 30.000 Gemälden, Arbeiten auf Papier, kulturgeschichtlichen und kunstgewerblichen Objekten gehört das Landesmuseum Oldenburg zu den vielfältigsten Museen in Norddeutschland. Es wird regelmäßig zum Austragungsort bundesweit beachteter Sonderausstellungen.

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg

Schloßplatz 1
26122 Oldenburg
Telefon: + 49 (0) 441 / 2207300

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