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Auch im Weserbergland mit Deister und Süntel, Ith und Hils oder im südniedersächsischen Naturpark Solling-Vogler heißt es: Wanderschuhe angezogen und los gehts! Wer lieber in die Pedale tritt, findet hier ebenfalls anspruchsvolle Routen. Und im Winter locken Pisten zum Skifahren und Rodeln. 

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Qualitätstour Wilder Vogler (Go 1)
SVR/Cornelia Holz, Solling-Vogler-Region im Weserbergland | CC-BY

Im Naturpark Solling-Vogler im Weserbergland ganz im Süden Niedersachsens sind einst ausgestorbene Tiere wie der Schwarzstorch und die Wildkatze heute wieder heimisch. Besonders beliebt bei Wanderern: Das weite Hochmoor Mecklenbruch und ein alter Hutewald mit knorrigen Eichen, durch den Exmoorponys und Heckrinder streifen. Nachts heulen im Wildpark Neuhaus die Wölfe. 

Sie wachsen im Zickzack und heißen deshalb auch Hexenholz: Die seltenen Süntelbuchen sind eine botanische Rarität, sie gedeihen im Naturpark Weserbergland. Sechs Qualitätswege „Wanderbares Deutschland“ führen durch die tiefen Wälder, vorbei an bizarr aussehende Felsformationen, mit Blick auf traumhafte Schlösser und Burgen oder entlang des idyllischen Flusslaufs der Weser, die der Region ihren Namen gibt. 

Bachlauf im Naturpark Münden
Naturpark Münden e. V., Ralf König | CC-BY

Sie mögen es lieblicher? Im Naturpark Münden schmiegen sich Streuobstwiesen an die Hänge und idyllische Täler mit summenden Wiesen und plätschernden Bächen laden zum Radfahren ein. 

Im Deister, dem Höhenzug südwestlich von Hannover, locken als Etappenziele mehrere Aussichtstürme. Und wenn Schnee liegt, lässt es sich hier prima Rodeln oder Langlaufen. 

Blick über den Deister
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Ith-Hils Wanderweg
© TourismusMarketing Niedersachsen GmbH/Romy Robst

Auch im Ith spazieren oder radeln Naturfreunde durch schattige Laubwälder mit Rotbuchen und Eichen. Spektakulär ragen immer wieder Felsen in die Höhe und im Frühling riecht es betörend nach Bärlauch.