Salzgitter - Die neue Stadt
Tausende von Arbeitern wurden zunächst in rasch errichteten Barackenlagern untergebracht. Schlechter Wohnraum, große Kommunikationsprobleme untereinander und eine körperlich sehr schwere Arbeit führten dazu, dass viele Arbeiter schon nach wenigen Wochen das Salzgitter-Gebiet wieder verließen. Um diese Arbeiter halten zu können, begann 1937 der Bau der neuen Siedlungen. Die geplante Großsiedlung "Watenstedt-Salzgitter" sollte letztlich Heimat für über 100.000 Menschen werden.
Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges am 10./11. April 1945 blieb Watenstedt-Salzgitter jedoch in jeder Hinsicht ein Torso. Es fehlte an allem. Nachdem die Bevölkerung der Stadt gemeinsam mit Gewerkschaften, Kirchen und Parteien die Totaldemontage der Reichswerke verhindert hatte, konnte Salzgitter mit Erstausstattungsmitteln des Bundes aufgebaut werden. Ein modernes Verkehrsnetz, Verwaltungsgebäude, Schulen, Krankenhäuser und Wohnungen wurden gebaut und weitere Industriebetriebe angesiedelt.
Gut zu wissen
Allgemeine Informationen
Barrierefreie Sanitäreinrichtungen
Garderobe
WLAN-Zugang kostenfrei
Eignung
Schlechtwetterangebot
für jedes Wetter
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Familien
Zielgruppe Senioren
für Kinder (3-6 Jahre)
für Kinder (6-10 Jahre)
für Gruppen
für Schulklassen
für Familien
für Individualgäste
Sprachkenntnisse
Anreise & Parken
| Anzahl der Parkplätze | 60 |
|---|---|
| Behinderten-Parkplätze | 6 |
| Bus-Parkplätze | 1 |
Preisinformationen
kostenfrei
Ansprechpartner:in
Städtisches Museum Schloss Salder, Museumsleiter Arne Homann
Lizenz (Stammdaten)
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