Mann paddelt auf Fluss
© Fotolia / ftlaudgirl

Luhe

Distanz
41 km
Schwierigkeitsgrad
Fortgeschritten
Dauer der Tour
Mehrtagestouren möglich
Geeignet für
Kinder
JFMAMJJASOND
Empfohlene Monate für eine Befahrung: Optimal, Möglich, Eingeschränkt

Die Luhe ist ein idyllischer schmaler Heidefluss, der bei Bispingen in der Lüneburger Heide entspringt und nach circa 58 km in die Ilmenau mündet. Mal fließt sie ruhig dahin, mal läuft sie in flotter Strömung – das ist Abwechslung pur. Aufgrund seiner geringen Breite und der Stromschnellen ist der Fluss vor allem geübten Paddlern zu empfehlen. In ihrem Oberlauf schlängelt sich die Luhe mit vielen Windungen durch eine idyllische, urwüchsige Natur. Der Unterlauf ist ein etwas ruhigerer, einsamer Wiesenbach. Die Luhe eignet sich hervorragend für Tagestouren von vier bis sechs Stunden Dauer. Der Oberlauf bis Wetzen darf nur mit Kajaks befahren werden. Ab Wetzen sind auch Kanutouren im Kanadier bis 18 Uhr möglich. An Himmelfahrt und am Pfingstwochenende ist das Befahren der Luhe erst ab Garstedt möglich. Die Kanutour auf der Luhe endet im kleinen Städtchen Winsen, wo Sie durch die Luhegärten spazieren und das Wahrzeichen der Stadt – das Wasserschloss besichtigen können.
 

Blick über den Totengrund in Lüneburger Heide bei blühender Heide
© Lüneburger Heide GmbH/ Markus Tiemann

Naturpark Lüneburger Heide


Der Naturpark Lüneburger Heide umfasst auf der Fläche von gut 1.000 Quadratkilometern nicht nur die größten zusammenhängenden Heideflächen Mitteleuropas, sondern auch Moore, Wälder, Flüsse und Dörfer…

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Hinweise für die Luhe


Naturschutz- und Befahrenshinweise

Befahren Sie die Luhe nur von 9 -18 Uhr. Zum Schutz der Natur darf die Luhe nur in der Zeit von 9 bis 18 Uhr befahren werden (Bußgeldgefahr!). Zu Himmelfahrt und am Pfingstwochenende ist das Befahren der Luhe bis Garstedt laut Gewässerverordnung des Landkreises Harburg untersagt. Oberhalb von Schwindbeck nur Einer-Kajaks vom 30.06 bis 15.10. Unterhalb von Schwindebeck nur Einer- und Zweier-Kajaks ganzjährig. Ein- und Aussetzen ist nur an Straßenbrücken möglich.

Da die Luhe in den letzten Jahren als Paddelgewässer immer beliebter geworden ist, kommt es vermehrt zu Übernutzungen: Lärm, Verschmutzungen sowie Störungen der Laich- und Brutgebiete sind die Folge. Durch rücksichtsvolles Verhalten wirken Sie als Paddler am Fortbestand des naturnahen Paddelgewässers mit.

Entlang des Flusses finden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten einen Rückzugsraum: Hier sind Fischotter, Eisvogel und Prachtlibelle zu Hause. Um diese und andere Arten zu bewahren, ist der gesamte Flusslauf der Luhe als FFH-Gebiet geschützt. Er gehört somit zum europäischen Lebensraum-Netz NATURA 2000.

Im Quell- und Mündungsbereich der Luhe erstrecken sich nationale Schutzgebiete. In diesen Abschnitten mit vielen natürlichen Hindernissen ist die Befahrung ausschließlich mit Kajaks gestattet

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