Außenansicht des Braunschweigischen Landesmuseums, © Braunschweigisches Landesmuseum / Anja Pröhle
© Braunschweigisches Landesmuseum / Anja Pröhle
16.11.2018 - 31.03.2019

Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern


Die Bauten der Moderne prägen das Bild unserer Städte bis heute, sind selbstverständlicher Teil des Alltags. Rund ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung sind sie jedoch in die Jahre gekommen und an vielen Orten stellen sich ganz aktuell die Fragen nach Erhaltung, Umnutzung oder Abriss, nach Wertschätzung und Denkmalwert.
Über diese Architektur, die von weiten Kreisen der Bevölkerung abgelehnt wird, zeigt das Braunschweigische Landesmuseum in Kooperation mit der Braunschweigischen Landschaft e.V. und der TU Braunschweig eine Sonderausstellung zum Thema Architektur und Leben in den 60er und 70er Jahren.

Durch die konzeptionelle Verbindung von Architektur und gesellschaftlichen sowie politischen Themen anhand von konkreten Gebäuden möchte die Ausstellung "Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern" im Rahmen des Echy-Kulturerbejahres einen interdisziplinären Rahmen bieten für ein offenes Diskussionsforum zum künftigen Umgang mit den oft ungeliebten, umstrittenen Bauwerken und Ensembles jener Jahrzehnte. Die Ausstellung verdeutlicht, dass es unterschiedliche Sichtweisen auf die Architektur der späten Moderne gibt, die zwar in der Tradition des Bauhauses steht, jedoch längst nicht deren Wertschätzung erfährt.

Veranstaltungsort

Braunschweigisches Landesmuseum
Burgplatz 1
38100 Braunschweig
Telefon: +49 (0) 0531 1215 - 0

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