Adjiri Odametey & Band - African World Music  - Kartenvorverkauf an der Tourist-Info, © Adjiri Odametey3.jpg
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13.09.2019

Adjiri Odametey & Band - African World Music - Kartenvorverkauf an der Tourist-Info


Adjiri Odametey hat sich aufgrund seiner warmen, erdigen Stimme und aufgrund seiner melodiösen Songs in der Weltmusikszene einen hervorragenden Namen gemacht: „Adjiri Odametey zählt zu den beeindruckendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage“ (Frankenpost).
 
Mit seiner "Afrikanischen Weltmusik“ schuf Odametey einen eigenen individuellen Stil - immer im Bewusstsein seiner westafrikanischen Wurzeln. Die Presse schreibt über ihn: „Sein Leben ist ein Paradebeispiel für die Möglichkeiten eines kulturellen Zusammenpralls. Das Interesse sowohl an den traditionellen afrikanischen als auch den modernen westlichen Einflüssen sorgt für eine reiche Basis, auf der seine einzigartigen musikalischen Talente beruhen.“ Als Botschafter authentischer afrikanischer Musik gelingt ihm mühelos der Crossover. 
 
„Starke, neue Impulse aus Westafrika“ (Weser Kurier)
Bekannt wurde Adjiri Odametey durch den Titelsong seiner ersten CD „Mala“. Nun präsentiert er mit „Dzen“ seine dritte CD. Er zählt zu den beeindruckendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage. Für die Südwest Presse repräsentiert Adjiri Odametey als Crossover-Künstler die neue Weltmusik-Avantgarde.
 
„Der Welt entrückt - Adjiri Odametey verzaubert mit ausdrucksstarker Musik.“ (Süddeutsche Zeitung)
Adjiri Odametey wuchs in der ghanaischen Hauptstadt Accra auf, wo schon immer Menschen verschiedener Ethnieen ihre musikalischen Traditionen pflegten. Durch seine Auslandstourneen als Jugendlicher lernte er unterschiedlichste Stilrichtungen kennen, die ihn beeinflussten. Adjiri Odametey war Mitglied in Bands wie dem Pan African Orchestra und nahm deren Debütalbum „Opus 1“ im legendären Real World Studio von Peter Gabriel auf.
 
Zu Adjiri Odametey:
 
Adjiri Odametey wuchs in Accra, in der Hauptstadt Ghanas auf. Sein erstes Melodieinstrument war die Bambusflöte. Sein Großvater - ein traditioneller Musiker - gab ihm Unterricht im Balafonspiel. Trotzdem war ihm die Musikerkarriere nicht automatisch in die Wiege gelegt. Sein Vater, der in London im Außenministerium arbeitete, wünschte sich für den Sohn einen akademischen Berufsweg. Aber Adjiri Odametey verfolgte seinen eigenen Weg. Hervorragend ausgebildet wurde Odametey im ghanaischen Centre for culture and arts in Accra. Er gewann mehrere Preise wie den Student Pop Chaise oder den Ecrag Award für das „Talent of the year“ und war langjähriges Mitglied des Ghana Dance Ballet und des Kalif Dance Ensembles.
 
Sehr früh tourte er als Musiker außerhalb Afrikas wie zum Beispiel in Japan, Russland, Kuba und Europa. Diese internationalen Eindrücke prägten ihn und so formte er seinen ganz individuellen Stil heraus. Dabei verlor er nie seine Wurzeln in der Tradition seiner musikalisch reichen Heimat Westafrikas. 
 
Adjiri Odametey spielte in Bands wie dem Pan African Orchestra und nahm deren Debütalbum„Opus 1“ im legendären Real World Studio von Peter Gabriel auf. Er arbeitete mit zahlreichen Stars zusammen wie zum Beispiel mit Miriam Makeba, Lucky Dube oder Osibisa. Adjiri Odametey komponierte schon sehr früh für Bands wie Kyriem in Ghana. 
 
Aufgrund seiner vielseitigen musikalischen Erfahrungen in unterschiedlichen Kulturen begann er vor etwa 10 Jahren seine „Afrikanische Weltmusik“ zu komponieren, wie er sie nennt. Auf der Bühne ist der polyglotte Musiker ein glänzender Performer und präsentiert charmant seine Musik. 
 
 
 
 
 
Pressestimmenz. B. als Zitate für Programmhefte oder Flyer
 
„Odametey gilt als einer der besten afrikanischen Weltmusiker der Neuzeit.“ (Rheinpfalz)
 
„Mit Adjiri Odametey kam einer der berühmtesten afrikanischen Weltmusiker (…) Er repräsentiert als Crossover-Künstler die neue Weltmusik-Avantgarde“ (Südwest Presse)
 
„Schon seit einiger Zeit zählt der Musiker zum Besten, was die hiesige Weltmusikszene zu bieten hat.“ (Lippische Landeszeitung)
 
„Der Welt entrückt - Adjiri Odametey verzaubert mit ausdrucksstarker Musik.“ (Süddeutsche Zeitung)
 
„Wie sich eine ghanaische Weltmusik anhört, die kreativ und klischeefrei mit dem Erbe umgeht und zudem noch angenehm für europäische Ohren tönt, macht Adjiri Odametey vor.“ (Badische Zeitung)
 
„Der Westafrikaner Adjrii Odametey bot im ausverkauften Kulturkeller ein außergewöhnliches Konzert, bei dem sowohl Liebhaber der ruhigen Musik wie auch Percussionfans voll auf ihre Kosten kamen.“ (Geldhäuser Neue Zeitung)
 
„Adjiri Odametey geht musikalisch einen sehr eigenständigen Weg. Ohne auch nur einen Moment die Verwurzelung in der afrikanischen Musik zu verlieren, gelingt ihm gekonnt der Spagat zwischen westlichen Musiktraditionen und der eigenen kulturellen Verankerung.“ (Hersfelder Zeitung)
 
„Stimmungsvoll und mit weicher, fast schon zart-sanfter Stimme, erzeugte Adjiri Odametey eine einmalige Atmosphäre , in der Rhythmen aus französischen Chansons, Blues, Soul und einfühlsamen Balladen ebenso ihren Platz fanden wie Elemente europäischer und amerikanischer Popmusik.“ (Siegener Zeitung)
 
„Melodiös und leidenschaftlich bewegt sich diese Weltmusik zwischen den verschiedensten Welten und ist dabei immer authentisch und ehrlich, stimmig und in sich geschlossen. Und dadurch erreicht und begeistert sie das Publikum.“ (Trostberger Tagblatt)
 
„Seine melodiöse und zugleich erdige Gesangsstimme und seine teils in Englisch und teils in seiner afrikanischen Stammessprache Ga geschriebenen Songs sind seit vielen Jahren sein internationales Markenzeichen in der europäischen Weltmusikszene.“ (Hersfelder Zeitung)
 
„Sein Leben ist ein Paradebeispiel für die Möglichkeiten eines kulturellen Zusammenpralls. Das Interesse sowohl an den traditionellen afrikanischen als auch den modernen westlichen Einflüssen sorgt für eine reiche Basis, auf der seine einzigartigen musikalischen Talente beruhen.“ (Fuldaer Zeitung)
 
„Der Ghanaer, der mit seinem Song „Mala“ von seinem gleichnamigen Debütalbum einen Hit gelandet hat, hat mit seiner warmen, angenehmen Stimme das Publikum schlichtweg verzaubert.“ (Donaukurier)
 
„Kein Wunder, dass der Afrikaner bei Konzertveranstaltern gefragt ist, denn seine Musik zieht zunehmend Zuschauer in ihren Bann.“ (Neue Osnabrücker Zeitung)
 
„Adjiri Odametey versteht es wie kein anderer, musikalische Akzente zu setzen. Der reine, unverfälschte und unglaublich ehrliche Klang ist es, der seine Musik zu einem besonderen Genuss für alle Sinne macht.“ (Westfälische Allgemeine Zeitung)
 
„Adjiri Odametey beeindruckte als Sänger gleichermaßen in klaren, mit Leichtigkeit vorgetragenen hohe Passagen, wie in tieferen, von Ruhe und der Wärme seiner Ausstrahlung dominierten Lagen.“ (Süddeutsche Zeitung)
 
„African World Music - in seinem Cross-over-Konzert mischt Adjiri Odametey die traditionelle Musik seiner Heimat mit seinen Erfahrungen als Musiker in verschiedenen Kulturkreisen. ……. (Das wird) zu einem einmaligen Erlebnis für alle Sinne.“ (Nordwest Zeitung)
 
„Die Texte sind mitten aus dem Leben gegriffen…Adjiri Odametey singt von Liebe und Hass, Reichtum und Armut, vom Leben an sich und der Natur…. Und um zu verstehen, wovon der Musiker mit seiner sanften und warmen Stimme singt, muss man kein Ga sprechen. Die Klänge von Odameteys afrikanischer Weltmusik sind so emotional und ausdrucksstark, dass Zuhören genügt.“ (Süddeutsche Zeitung)
 
„Diese dreistimmigen Gesänge, die an Paul Simons „Graceland“ erinnern, sind wunderbar: Lupenrein dargeboten, perfekt eingebaut blitzen die Moll-Dreiklänge oft nur ganz kurz auf, dann wieder werden sie in langgezogenen Akkorden gesungen. Dazu kommt der Einsatz einer Fülle von traditionellen afrikanischen Instrumenten - alle in hervorragender Manier dargeboten.“ (Ebersberger SZ)
 
„Er ist ein musikalisches Allround-Talent, so etwas wie ein afrikanischer Hans-Jürgen Buchner oder einer der Well-Brüder. Auch wenn es für einen Deutschen nicht leicht ist: Diesen Namen sollte man sich merken.“ (Süddeutsche Zeitung)
 
„Das schon beinahe unerträglich fröhliche Klischee von der immer währenden afrikanischen Lebensfreude bedient Adjiri Odametey nicht. Er ist ein stiller Songpoet mit einem ausgewiesenen Hang zur Melancholie…. Reichlich Rhythmus gibt es dennoch, denn gleich zwei Percussionisten begleiten den introvertierten Multiinstrumentalisten und Sänger aus Ghana.“ (Weser-Kurier)
 
„Der Begriff Weltmusik ist eine ziemlich große, aber auch ziemlich unaufgeräumte Schublade. Oft wird achtlos alles hineingeworfen, was irgendwie „ethno“ aber nicht Folklore ist, was nach Fremde klingt und doch den heimischen Ohren schmeichelt. Aber es finden sich auch immer wieder echte Schätze in diesem Tohuwabohu aus Stilen und Zitaten. Einer davon war der großartige Auftritt von Adjiri Odametey.“ (Kieler Nachrichten)
 

Veranstaltungsort

Haus des Gastes
Westdorf 112
26579 Baltrum

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