1. Sinfoniekonzert, © Osnabrücker Symphonieorchester
© Osnabrücker Symphonieorchester
04.11.2019

2. Sinfoniekonzert


Heiner Goebbels Auszüge aus SURROGATE CITIES

Richard Strauss EIN HELDENLEBEN op. 40



Dirigenten Golo Berg (Goebbels), Andreas Hotz (Strauss)

Solist±innen Jocelyn B. Smith, David Moss (Stimmen)



Die US-amerikanische Jazzund Opernsängerin Jocelyn
B. Smith arbeitete mit musikalischen Größen wie Tangerine Dream, Falco und Udo
Jürgens zusammen. 1999 lud
der Komponist Heiner Goebbels sie ein, in seinem Werk
Surrogate Cities als Solistin
mitzuwirken, in dem sie nun
erneut zu erleben ist.



Percussionist und Vokalkünstler
David Moss erzeugt mit seiner
Stimme eine Vielfalt expressiver Klänge und gilt als Vorreiter der Neuen Improvisationskunst, des Art-Rock und
der Noise Music. Doch er beherrscht ebenso die klassische
Gesangskunst.



Vieles verbindet die beiden Friedensstädte Osnabrück und Münster. Unter anderem, dass die beiden städtischen Orchester im gleichen Jahr gegründet wurden und entsprechend beide in der Saison 2019/20 ihr 100-jähriges Bestehen begehen. Um die langjährige Partnerschaft beider Klangkörper zu feiern, kommt es im zweiten Sinfoniekonzert zu einer einmaligen Kooperation, die die Aufführung zweier außergewöhnlicher Werke des Repertoires ermöglicht. Die beiden Generalmusikdirektoren übernehmen dabei je eines der im Konzert gespielten Stücke.



SURROGATE CITIES des deutschen Komponisten und ehemaligen künstlerischen Leiters der Ruhrtriennale Heiner Goebbels ist eine monumentale Komposition, in der Goebbels sowohl mit der sinfonischen Orchestertradition als auch Elementen der Unterhaltungsmusik, elektronischen Samples und Alltagsgeräuschen spielt. Weit über 100 Beteiligte sorgen für ein einzigartiges Klangerlebnis. 



Auch Richard Strauss gilt als Klangzauberer, was er in seiner ebenfalls groß angelegten Tondichtung EIN HELDENLEBEN unter Beweis stellt. Strauss’ Musik schildert hier einen namentlich nicht näher bezeichneten Helden in innigen Momenten mit seiner Gefährtin, aber auch in der Auseinandersetzung mit seinen Widersachern. Nicht selten werden Parallelen zu Strauss' eigenem Leben und Wirken in das Werk hineininterpretiert.



In Kooperation mit dem Sinfonieorchester Münster.
Konzertlounge im Anschluss an das Konzert.

Veranstaltungsort

OsnabrückHalle
Schloßwall 1-9
49074 Osnabrück

Kontaktdaten

Theater Osnabrück
49074 Osnabrück
Telefon: 0541 7600-00

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