Ratsweinkeller Südheide Gifhorn, © Südheide Gifhorn GmbH
© Südheide Gifhorn GmbH

Gifhorner Südheide Rundweg

Aufstieg
651 m
Abstieg
651 m
Distanz
197 km
höchster Punkt
124 m
Strecke für
Tourenrad
Dauer der Tour
Mehrtagestour
Art der Tour
Rundtour
Geeignet für
Kinder

Weite Landschaften mit Wäldern, Mooren und Heideflächen laden Sie zum Etappenradeln ein. Erfreuen Sie sich an den abwechslungsreichen Streckenabschnitten, die auch für Genussradler leicht zu schaffen sind. Genießen Sie regionale Spezialitäten und die Sehenswürdigkeiten im Süden der Lüneburger Heide.

Verlauf und Sehenswertes

Start der 200 Kilometer langen Rundreise ist der Gifhorner Marktplatz. In Gifhorn sollten Sie das Mühlenmuseum mit 14 originalgroßen Mühlen und das Schloss besuchen.
Über die Dörfer Neubokel, Wilsche und Gamsen verläuft die Strecke nach Norden bis Wesendorf und über Westerholz und Weißen Berge nach Wahrenholz. Hier endet die erste Etappe nach rund 35 Kilometern.

In Wahrenholz gibt es eine historische Wassermühle und Sie sollten einen Abstecher zum „Heiligen Hain“, dem größten Heidegebiet der Region, machen. Die Tour geht weiter nach Schönewörde, über den Elbe-Seitenkanal nach Knesebeck mit dem „Haus der Landschaft“ und Kakerbeck. Über Lüben mit dem „Museum im Dorf“ geht es nach Wittingen, eine rund 1200 Jahre alte Kleinstadt mit alten Fachwerkhäusern und der Privatbrauerei.

Nächstes Etappenziel ist Hankensbüttel. Das Otter-Zentrum bietet naturnah gestaltete Tiergehege mit Fischottern, Mardern, Iltissen und Dachsen.
Das Kloster Isenhagen bietet mit der Klosterkirche, dem Museum und dem Klostergarten einen spannenden Einblick in die Geschichte.

Die nächste Etappe führt durch die Bokeler Heide und wieder in südlicher Richtung nach Sprakensehl. Über Hagen, Blickwedel, Räderloh und Lüsche geht es nach Steinhorst mit dem Schulmuseum. Über Zahrenholz, Texas, Spechtshorn und Hohne führt die Tour nach Müden an der Aller. Hier endet die dritte Etappe. Sehenswert sind hier das Heimatmuseum und der historische Ortskern mit der Kirche St. Petri.

Die vierte und letzte rund 55 Kilometer lange Etappe führt über Meinersen nach Leiferde. Im Nabu-Artenschutzzentrum werden verletzte Tiere gepflegt und wieder ausgewildert. In Vollbüttel kommen Freunde laufender Bilder im Kinomuseum auf ihre Kosten. Richtung Süden geht es weiter nach Rethen und Vordorf, bevor es dann in nördlicher Richtung durch Meine und Isenbüttel an den Tankumsee geht. Hier können Sie ein Bad nehmen oder einen Strandlauf machen. Nach insgesamt 200 Kilometern geht es nun zurück zum Ausgangspunkt auf den Gifhorner Marktplatz.

Das gibt es auf der Route zu sehen

Otter-Zentrum, © Südheide Gifhorn GmbH
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OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel


Das Naturerlebniszentrum OTTER-ZENTRUM befindet sich am Südrand der Lüneburger Heide. Für Kinder sorgen der Wasserspielplatz, die Kletter-Mühle, der Baummarder-Spielplatz, der Niederseilgarten und die…

Museum im Dorf Lüben, © Südheide Gifhorn GmbH / Frank Bierstedt
© Südheide Gifhorn GmbH / Frank Bierstedt

Museum im Dorf Lüben


Kloster Isenhagen, © Südheide Gifhorn GmbH
© Südheide Gifhorn GmbH

Kloster Isenhagen


Das 1345 am heutige erbaute ehemalige Zisterzienserkloster Isenhagen ist eines der sechs »Heideklöster«, die heute evangelische Damenstifte sind.

Kellerholländer-Mühle im Mühlenmuseum Gifhorn, © Südheide Gifhorn GmbH
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Internationales Wind- und Wassermühlenmuseum Gifhorn


Auf rund 15 Hektar Parkgelände beherbergt das Freilichtmuseum 14 Mühlen aus elf Ländern. Die Mühlen sind funktionstüchtig und präsentieren sich in Originalgröße.

Schloss Gifhorn, © Fotolia / Udo Kruse - stock.adobe.com
© Fotolia / Udo Kruse - stock.adobe.com

Schloss Gifhorn


Herzog Franz ließ 1525 das Wasserschloss im Renaissancestil erbauen. Im historischen Museum ist der große Wolf, der 1956 in der Nähe von Gifhorn erlegt wurde, bei Kindern ebenso beliebt wie die…

Glockenpalast Suedheide Gifhorn, © Südheide Gifhorn GmbH (GHN)
© Südheide Gifhorn GmbH (GHN)

Glocken-Palast


Der Glocken-Palast ist Wirkungsstätte und Ausstellungsgebäude von Kunsthandwerkern aus Ost und West. Mit dabei eine Hommage an die Lebenswerke von Albert Schweitzer und Michail Gorbatschow.

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Ein besonderer Tipp für Sie

"Ein Abstecher zum "Heiligen Hain" in Betzhorn sollte unbedingt eingeplant werden! Mit 56 Hektar ist es das größte zusammenhängende Heidegebiet in der Region. Selten gewordene Tiere wie Birkhuhn, Storch, Kranich oder Kornweihe sind hier noch beheimatet und können beobachtet werden. Der reetgedeckte Schafstall aus dem 17. Jahrhundert ist der Mittelpunkt der Heidefläche und ein schöner Rastort. Der Heilige Hain inspirierte sogar Hermann Löns zu seiner Erzählung "Der Quellenbrink"."

Jörn Pache von der Tourismusgesellschaft Südheide Gifhorn.

Unterwegs auf dem Giffhorner Südheide Rundradweg

Logo Gifhorner Südheide

Beschilderung

Der Streckenverlauf ist durchgehend mit dem einheitlichen Logo des Gifhorner Südheide Rundweges beschildert.

Hinweise für den Gifhorner Südheide Rundweg


Anreise und Abreise

Die Anreise kann über die zwei Gifhorner Bahnhöfe erfolgen. Zum einen besteht die Möglichkeit, über den Bahnhof Gifhorn Stadt zum Startpunkt der Radtour zu gelangen. Dieser Bahnhof bedient die Fahrtstrecke aus Richtung Uelzen oder Richtung Braunschweig kommend nach Gifhorn. Zum anderen ist die Anreise aus der Richtung Hannover oder Wolfsburg über den Bahnhof Gifhorn möglich.

Literaturhinweise

Radwanderkarte: Südheide Gifhorn
Maßstab 1:60.000
Esterbauer Verlag
2. Auflage 2015
ISBN: 978-3-85000-297

Ihr Ansprechpartner für die Tour

Südheide Gifhorn GmbH

Marktplatz 1
38518 Gifhorn
Telefon: +49 (0) 5371 / 937880

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