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© Südheide Gifhorn GmbH/Frank Bierstedt

In­ter­na­tio­na­les Wind- und Was­ser­müh­len­mu­se­um Gif­horn


Sie sind Gif­horns größ­te At­trak­ti­on und ge­hö­ren zur Stadt wie das Mehl ins Brot: Die 14 Wind- und Was­ser­müh­len im In­ter­na­tio­na­len Müh­len­mu­se­um. Bei ei­nem Be­such des Frei­licht­mu­se­ums be­gibt sich der Gast auf ei­ne Rei­se durch 11 Län­der die­ser Welt.

Heu­te kom­men je­des Jahr Zehn­tau­sen­de Be­su­cher, um die­se welt­weit ein­ma­li­ge Se­hens­wür­dig­keit zu be­su­chen. Denn der Gang durch das Müh­len-Frei­licht­mu­se­um ist wie ei­ne Rei­se durch fer­ne Län­der. Je­des Bau­werk ver­brei­tet die At­mo­sphä­re des je­wei­li­gen Hei­mat­lan­des. Ma­jes­tä­tisch ragt die rie­si­ge Müh­le von Sans­sou­ci in den Him­mel, ver­traut er­scheint dem Be­su­cher die höl­zer­ne Bock­wind­müh­le, wie sie in Deutsch­land oft zu fin­den ist. Ro­bust wirkt die aus Feld­stei­nen er­rich­te­te Müh­le aus der Pro­vence. Sie ist um­ge­ben von Wa­chol­der und La­ven­del und ist ein Bei­spiel me­di­ter­ra­ner Bau­kunst.

Süd­län­di­sches Flair ver­brei­ten die Müh­len von Mal­lor­ca, aus Grie­chen­land und Por­tu­gal in ei­nem me­di­ter­ra­nen Um­feld. Um­ge­ben von Wald, Wie­sen und Was­ser dre­hen sich die Müh­len aus Ko­rea und Russ­land.

Im Aus­stel­lungs­ge­bäu­de des Mu­se­ums ver­an­schau­li­chen Mi­nia­tu­ren und Mo­del­le wie die Rie­sen ar­bei­ten. Über 50 Wind- und Was­ser­müh­len­mo­del­le sind na­tur­ge­treu und maß­stabs­ge­recht nach­ge­baut wor­den. Fo­tos, Tex­te und Aus­stel­lungs­stü­cke er­gän­zen die Prä­sen­ta­ti­on von Müh­len­ge­schich­te und Müh­len­tech­nik.

Internationales Wind- und Wassermühlenmuseum

Bromer Straße 2
38518 Gifhorn
Telefon: +49 (0) 5371 / 55466

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