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Weihnachtsgans

traditionell und gut aus Niedersachsen

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Weihnachtsgans
© Mike-Fotografie - fotolia.com

Weihnachtsgans

Eine leckere Weihnachtsgans ist etwas ganz Besonderes. Wer sie gut zubereitet, muss nicht Nachwürzen. Ob gefüllt mit Äpfeln und Rosinen oder einfach so, wichtig ist das Würzen von innen. In der traditionellen deutschen Küche waren Salz und Pfeffer die Hauptwürzmittel. Dazu kamen je nach Region verschiedene Kräuter, hier in Niedersachsen in der Hauptsache Petersilie, Schnittlauch und Liebstöckl (besser bekannt als Maggikraut).

Das Rezept:

1 frisch geschlachtete Gans waschen, trocken tupfen, Fett entfernen und kräftig von innen und außen mit Salz einreiben, ruhen lassen. Gans mit der Brust nach unten auf ein Rost mit Fettpfanne legen. Bei 150-160°C ca. 5 Stunden garen. Die Gans häufig mit Hühnerbrühe begießen. Nach 4 Stunden die Gans wenden. In der letzten halben Stunde Temperatur auf 200°C erhöhen (nicht merh begießen).

Für die Soße muss das Fett einmal komplett abgegossen werden. Dazu unter die Gans eine weitere Fettpfanne schieben. Das Fett abgießen, mit dem Holzlöffel die Fettpfanne auskratzen, mit Wasser auffüllen und in einem Topf erhitzen, mit angerührter Speisestärke binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu isst man Kartoffeln, Klöße und Rotkohl.

Guten Appetit!

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