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St. Peter Dom in Osnabrück

spätromanische Basilika

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Blick in den St. Peter Dom in Osnabrück
© Diözesanmuseum

Blick in den St. Peter Dom in Osnabrück

Der Dom Sankt Petrus steht dort, wo sich seit Ende des 8. Jahrhunderts Osnabrück entwickelt hat. Das erste Gotteshaus wurde 785 dem heiligen Petrus geweiht. Reliquien der beiden Heiligen Crispin und Crispinian erhielt das Bistum als Geschenk Karls d. Großen. Sie werden seit dem 13. Jahrhundert in einem kostbaren Schrein der heute zum Domschatz gehört, aufbewahrt.

Auffällig sind die beiden unterschiedlichen Türme im Westen. Der breite Turm hat die 4-fache Grundfläche seines „kleinen Bruders“ aus dem 13. Jahrhundert und wurde zwischen 1502 und 1543 so umgebaut. Der Baubeginn des Doms liegt im 11. Jahrhundert. Zwischen 1218 und 1277 erhielt er weitgehend sein heutiges Aussehen. Die Rosette an der Westfront wurde 1305 eingebaut, 1531 folgte das spätgotische Portal. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Dom am 13. September 1944 schwer beschädigt. Türme und Dächer brannten aus.
Innenausstattung: Das mächtige Triumphkreuz (6,80 mal 4,20 Meter) von 1230 und das bronzene Taufbecken aus dem Jahre 1226.

Die Geschichte des Löwenpudel vor dem Dom finden Sie hier.

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Tourist Information Osnabrück I Osnabrücker Land

Bierstraße 22-23, 49074 Osnabrück

Telefon: + 49 (0) 541 / 3232202
Telefax: +49 (0) 541 / 3232709

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