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Schloss Gödens

in Sande

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Schloss Gödens in Sande
© Ostfriesland Tourismus GmbH

Schloss Gödens in Sande

1671 wurde das Wasserschloss, beim Nordostflügel unter Verwendung von Resten des im niederländischen Renaissancestil erbauten und 1669 abgebrannten Schlosses, im Stil des niederländischen Barock von Freiherr Haro Burchard v. Frydag in seiner jetzigen Form gebaut.

Der Südwestflügel ist zum Park hin mit pavillonartigen Seitenrisaliten und dem Hof zugewendet mit aufwändigen Portalrisaliten und einer geschwungenen Freitreppe geschmückt. Der behäbige Treppenturm überlebte den Brand. Durch Heirat geriet 1746 die Herrlichkeit Gödens und damit das schönste Schloss Ostfrieslands in den Besitz der Freiherren von Wedel. Es enthält insbesondere mit den Darstellungen der griechischen Sagenwelt im Festsaal wertvolles Inventar.

Es ist ausschließlich bei Konzerten in einigen Räumen zugänglich, weil es sich in Privatbesitz befindet. Es lohnt sich ein Spaziergang durch den ständig geöffneten Schloßpark. Am Tor am Eingang zum Park sind einige sehr alte Inschriften aus dem Erbauungsjahr 1653 zu sehen. Es handelt sich um ein sogenanntes Chronogramm. Wenn man die hervorgehobenen Großbuchstaben der Inschrift als römische Zahlen liest und diese zusammenzählt, ergibt die Summe das Erbauungsjahr des Tores.

Weiter Informationen zu den ostfriesischen Schlössern finden Sie hier

Kontaktdaten

Schloss Gödens

Schloss Gödens, 26452 Sande (Gödens)

Telefon: +49 (0) 4422 / 98640
Telefax: +49 (0) 4422 / 986411

E-Mail schreiben: info‎@‎schloss-goedens.de
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