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Radfahren auf der GartenTraum-Route

GartenTräume werden wahr

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Gartentraumroute Radfahrer
© Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.

Gartentraumroute Radfahrer

Radeln auf der GartenTraum-Tour

Eine Radtour ins Grüne kann man überall machen – die GartenTraum-Tour durchs Osnabrücker Land bringt wesentlich mehr Farbe ins Radlerleben. Zum Beginn der Saison ist die neue kostenlose Radwanderkarte erschienen, die den 169 Kilometer langen Weg weist zu 39 Gärten rund um die Stadt des Westfälischen Friedens.

Die meisten dieser Gärten sind privat, das heißt: Hier empfangen erfahrene Hobbygärtner gerne Gäste, um ihre grünen und meist bunt blühenden Paradiese zu zeigen, um Erfahrungen und manchmal auch Ableger und Saatgut auszutauschen. Welche Gärtner um eine telefonische Anmeldung bitten, verrät die Radwanderkarte, die auch kurze Beschreibungen der einzelnen Gärten enthält. So bietet sie wertvolle Hilfe für die Planung, die unbedingt nötig ist. Denn mehr als sieben Anlagen lassen sich unmöglich an einem Tag besuchen, und die Gärten sind sehr unterschiedlich. Die Planung übernimmt aber auch gerne der Tourismusverband Osnabrücker Land, bei dem man mehrtägige Pauschalpakete buchen kann – bis hin zum „Totalen GartenTraum“, bei dem man in sechs Tagen alle Gärten erradelt.

Von großen und kleinen Gärten

Der größte und bekannteste Garten ist der von Schloss Ippenburg, im Jahr 2010 Schauplatz der niedersächsischen Landesgartenschau. Auch nach diesem Groß-Ereignis bleibt der neugotische Adelssitz ein Besuchermagnet. Allein zum Festival „Gartenlust und Landvergnügen“ am Pfingstwochenende  kommen jedes Jahr Zehntausende von Besuchern.

Der kleinste Garten der GartenTraum-Tour liegt praktisch nebenan in Bad Essen: Auf nur 450 Quadratmetern sind in Ehlerts Fuchsiengarten über 300 Sorten der beliebten Balkon- und Terrassen-Pflanze versammelt, die aber freilich erst nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freie dürfen. Es gibt darüber hinaus Gärten in reizvoller Hanglage am Wiehengebirge und einen Moorgarten in der Ebene, wo einst Torf abgebaut wurde. Außerdem einen modernen Landschaftsgarten hinter einem alten Fachwerkhaus, einen klassischen deutschen und einen extravaganten asiatischen Bauerngarten, naturnahe Anlagen aber auch solche, in denen Kübelpflanzen und Formschnitte gezeigt werden.

Vorbei an Museen im Osnabrücker Land

Darüber hinaus führt die GartenTraum-Tour zu einigen der Museen im Osnabrücker Land, die in Lehr- und Schaugärten sehr lebendige Ausstellungsstücke präsentieren. Am Eisenzeithaus in Venne, dem Nachbau eines etwa 2400 Jahre alten Wohnstallhauses, gedeihen Nutzpflanzen, die unsere Vorfahren anbauten. Die Lieblingspflanzen der Römer hingegen wachsen im „Botanicum“ am Varusschlacht-Museum und Park Kalkriese. Am Tuchmacher Museum in Bramsche baut man alte Färberpflanzen an. Wau und Waid sind als Gilbkraut und Deutscher Indigo auch andernorts bekannt. Typisch für das Osnabrücker Land ist aber vor allem der Krapp, aus dem das Bramscher Rot für englische und hannoversche Uniformröcke gewonnen wurde.

Einen Überblick gibt ein Flyer, der beim Tourismusverband Osnabrücker Land e.V. bestellt werden kann, sowie die Internetseite www.gartentraumtour.de.

Kontaktdaten

Logo Osnabrücker Land

Tourismusverband Osnabrücker Land e. V

Herrenteichsstraße 17+ 18, 49031 Osnabrück

Telefon: +49 (0) 541 / 323 – 4570
Telefax: +49 (0) 541 / 323 – 2761

E-Mail schreiben: tv@osnabruecker-land.de
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