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Pilgerwege in Niedersachsen

Ich bin dann mal da!

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Kapelle von Schloß Bückeburg
© TourismusMarketing Niedersachsen

Kapelle von Schloß Bückeburg

Wer sich auf die Spuren von Hape Kerkeling begeben will, muss nicht gleich bis ins spanische Santiago de Compostela pilgern. Auch in Harz und Weserbergland gelingt es, Geist und Seele zu erneuern und eigene Grenzen zu erlaufen – und das in doppeltem Sinne, denn einige Routen verbinden grenzüberschreitend West- und Ostdeutschland miteinander. Seien Sie unterwegs und erleben Sie bei Stippvisiten in alten Klöstern „Wellness auf mentale Art“.

Schon seit Tausenden von Jahren pilgerten die Menschen zu berühmten Wallfahrtsorten wie Jerusalem, Rom oder Santiago de Compostela. Manche liefen, weil ihnen Buße auferlegt wurde. Andere machten sich auf die Reise, weil sie sich die Heilung einer Krankheit oder Sündenablass erhofften. „Heute pilgern die Menschen, weil sie sich nach Ursprünglichkeit und Klarheit in ihrem Leben sehnen“, erzählen die Mönche, die mit vielen Pilgern ins Gespräch gekommen. „In einer komplizierten Welt wollen die Menschen vorübergehend ein einfaches Leben führen. Schon nach kurzer Zeit fällt der Leistungsdruck, der auf vielen lastet, einfach ab“, berichtet der Mönch, der selbst bis nach Santiago de Compostela gepilgert ist.

Von geistiger Einkehr zur "Einkehr mit Klostergeist" - der Harzer Klosterwanderweg

 

Nähere Informationen zum Thema Pilgern finden Sie in der Wanderrubrik unter Spirituelles Wandern .

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