Seitennavigation

Harzer Klosterwanderweg in Niedersachsen

Pilgern im Harz

vergrößern Herbstlandschaft im Harz - Vergrößerte Ansicht

Herbstlandschaft im Harz
© TourismusMarketing Niedersachsen

Herbstlandschaft im Harz

Auf dem Harzer Klosterwanderweg bleibt der Brocken meist sichtbar: Wie eine Orientierungsmarke weist der höchste Berg im Harz die Richtung. Ausbrechen aus dem Alltäglichen, belastende Gedanken hinter sich lassen und geistige Erfahrungen am Wegesrand sammeln.

Es ist, als komme man dem Himmel ganz nah, wenn man unterwegs auf dem Harzer Klosterwanderweg aus dem Wald auf eine Anhöhe tritt und der Blick über das weite Harzvorland gleitet. In der Stille der Klosteranlagen lässt sich die Seele wieder auftanken, während sich der Gaumen schon auf die gesunde Klosterküche freut. Ausbrechen aus dem Alltäglichen, belastende Gedanken hinter sich lassen und geistige Erfahrungen am Wegesrand sammeln – diese Erlebnisse genießt man auf 32 Kilometern durch die landschaftlich reizvolle Route von Ost nach West: Vom Kloster Ilsenburg über Drübeck und Wöltingerode nach Goslar, stets am Harzrand entlang, ohne anspruchsvolle Steigungen. Drei Klöster, eine Stiftskirche, weite Wiesen und dichte Laubwälder säumen den Weg.

Ein Teil der Route führt entlang des „Grünen Bandes“, das die ehemalige deutsch-deutsche Grenze markiert. Kaum merklich überschreitet man die Landesgrenze von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Wer will, kann in der über 800 Jahre alten Klosteranlage Wöltingerode nahe des niedersächsischen Vienenburg übernachten und sich im rustikalen Klosterkrug mit Biergarten beim wohl verdienten Mahl stärken. Bevor es dann in der beliebten Klosterbrennerei bei Quittenlikör und „Kloster Edelkorn“ von der geistigen Einkehr zur „Einkehr mit Klostergeist“ übergeht.

Klöster öffnen ihre Toren und die Herzen der Gäste - der Pilgerweg Weserbergland

Finden Sie Ihren Urlaub

Events, Unterkünfte und Angebote für Sie.