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Palais Rastede

Klassizistisches Palais aus dem 18 Jh.

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Palais Rastede
© Ostfriesland Tourismus GmbH

Palais Rastede

Gegenüber dem Schloss Rastede, erbaut auf den Grundmauern einer Benediktinerabtei und im 18. Jh. im klassizistischen Stil umgebaut, befindet sich das Herzogliche Palais, umgeben von einem kleinen Park im Stil eines englischen Landschaftsgartens.

1789 erbaut für den herzoglich-oldenburgischen Reichsmarschall Graf Schmettau, erwarb Herzog Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg das Palais 1822 für seinen Sohn, den Erbprinzen. Das ursprünglich eingeschossige Landhaus ließ er umbauen und mit einem zweigeschossigen Mittelrisaliten  ausstatten. Das Mansardendach, die Gauben und die Eckquader fügte 1882/83 der Hofbaumeister Gerhard Schnitger auf Anordnung des Großherzogs Nikolaus Friedrich Peter hinzu. Gleichzeitig erhielt der Mittelrisalit seine heutige Dachform. Auch die Innenausstattung des Palais stammt aus dieser Zeit. Hundert Jahre später wurde das Palais, das die Gemeinde Rastede in Pacht hat,  innen und außen saniert.

Seit 1987 sind im Erdgeschoss  kunst- und kulturgeschichtliche Ausstellungen zu sehen und im Goldenen Salon finden Theaterveranstaltungen statt. Im Obergeschoss befindet sich die Dauerausstellung „Blick ins Ammerland“, die einen Überblick über Kunst, Kultur und Geschichte des Landkreises zeigt.

Weiter Informationen zu den ostfriesischen Schlössern finden Sie hier

Kontaktdaten

Palais Rastede

Feldbreite 23, 26180 Rastede

Telefon: +49 (0) 4402 / 81552
Telefax: +49 (0) 4402 / 916910

E-Mail schreiben: info‎@‎kkr-rastede.de
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