Das Grün des Naturparks reicht in die Stadt hinein, die Wege sind kurz und das Leben quirlig und bunt. Für Feinschmecker, Genießer und Kulturliebhaber bietet Osnabrück eine gelungene und kurzweilige Mischung. „Herz“ der Stadt ist seit jeher der Marktplatz mit dem Rathaus des Westfälischen Friedens, der Stadtwaage und der Marienkirche: bis heute „der“ Platz für Hochzeiten, Festivals, Wein- und Weihnachtsmärkte.
Mit Blick auf rot-orangefarbene Giebelhäuser genießt man hier vorzügliche Torten, ein paar Meter weiter mediterrane Köstlichkeiten oder Herzhaftes. Gleich hinter dem Rathaus beginnt das historische Heger-Tor-Viertel. Beim Bummel durch die Altstadtgassen lassen sich kleine Fundgruben und Cafés in alten Gemäuern, den sog. Steinwerken entdecken.
Einkaufen und kulinarische Köstlichkeiten
Einkaufen in der Hansestadt und bei Genüssen schwach werden
Die bietet Kneipenflair mit Spezialitäten wie dem „Flotten Dreier“ oder einem frisch gezapften Rampendahl aus der gleichnamigen Hausbrauerei. Osnabrücks Vergangenheit als Hansestadt lässt sich an den lebendigen Einkaufsstraßen ablesen, zu denen sich die ehemaligen Handelswege gewandelt haben. Beim Gang durch die Krahnstraße verführt vor allem in den warmen Monaten der Duft der Leysieffer-Waffeln. Die über 100-Jahre alte Confiserie hat hier ihren Stammsitz mit eigenem Cafe und verwöhnt mit den viel versprechenden „Himmlischen“ (Pralinen).



































































