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Landesmuseen Oldenburg

Oldenburger Schloss und Natur&Mensch

vergrößern Saal Oldenburger Schloss - Vergrößerte Ansicht

Mamorsaal des Oldenburger Schlosses
© Oldenburg Tourismus & Marketing GmbH/ Verena Brandt

Saal Oldenburger Schloss

Nach einem kurzen Bummel durch die Altstadt von Oldenburg erreicht man an ihrem entgegengesetzten Ende das Oldenburger Schloss. Hier ist das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte zu Hause.

Das Museum verteilt sich heute auf drei Standorte. Im Augusteum gleich südlich des Schlosses werden die Alten Meister gezeigt. Nebenan im Prinzenpalais sind Gemälde aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu sehen. Ein Schwerpunkt liegt hier auf den Künstlern der Brücke, die wiederholt im kaum 30 Kilometer entfernten Örtchen Dangast ihre expressionistischen Werke schufen. Im Schloss schließlich bilden die historischen Säle einen Hauptteil der Ausstellung. Schmuckstück ist der „Idyllen-Zyklus“: 40 Wandgemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein.

Das Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg zählt zu den ältesten Museen Nordwestdeutschlands: 1836 eröffnet, zeigt es heute in einer modernen Ausstellung die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Natur und Mensch. Schwerpunkte sind dabei die Landschaften Moor, Geest, Küste und Marsch.

Der zeitgenössischen Kunst hat Oldenburg das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst gewidmet. Zu sehen sind hier Werke aktueller Künstler, die mit Technologien wie Video, Computer oder Internet arbeiten.

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