Weit ins Land hinaus geht der Blick von Schloss Fürstenberg und folgt dem Oberlauf der Weser. Am Rande der ausgedehnten, urwüchsigen Wälder des Solling wurde Ende des 16. Jahrhunderts die mittelalterliche Burg zum Jagdschloss im Renaissancestil ausgebaut. Zusammen mit den umliegenden historischen Wirtschaftsgebäuden umschließt das unweit der im Barock errichteten Domäne gelegene Schloss einen malerischen Hof.
Im Jahre 1747 gründete Welfenherzog Carl I. von Braunschweig in diesem Jagdschloss seine Porzellanmanufaktur, die seitdem zu den ältesten und renommiertesten Porzellanherstellern Europas gehört: FÜRSTENBERG.
Bei einem Besuch der denkmalgeschützten Schlossanlage erwartet die Besucher ein vielfältiges Angebot aus Kultur und Kunst, Historie, Einkaufsvergnügen und kulinarischen Genuss.
Das Museum im Schloss mit der Besucherwerkstatt sowie der Manufaktur Werksverkauf versprechen mit Sonder- und Dauerausstellungen eine spannende Reise in die Welt der Porzellankultur.
Und wer in einem wirklich bemerkenswerten Ambiente den Bund fürs Leben schließen möchte, kann sich im „Hochzeitskabinett“ des Schlosses standesamtlich trauen lassen. Der persönliche Handabdruck des Brautpaares in Porzellan – ein Hochzeitsgeschenk der Manufaktur – besiegelt bei einem Glas Sekt den Bund fürs Leben auf exklusive Weise.
Die Manufaktur FÜRSTENBERG präsentiert im Werksverkauf auf 600 qm ihre gesamte Kollektion an feinstem Porzellan. Das Angebot wird außerdem durch attraktive Veranstaltungen, Konzerte und individuelle Workshops bereichert. Die Höhepunkte der Saison sowie die Porzellansonderverkäufe finden Sie im Veranstaltungskalender oder auf der Homepage.
Im Schlosscafé & Restaurant Lottine lässt sich bei einem atemberaubenden Ausblick in das Wesertal jederzeit eine kulinarische Pause einlegen. Unterhalb des Schlosses halten Ausflugsdampfer (20 Minuten Fußweg vom Schloss).




















































