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Klöster und Kirchen

in Lüneburger Heide

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Kloster Medingen in der Lüneburger Heide
© Lüneburger Heide GmbH

Kloster Medingen in der Lüneburger Heide

Seit über 800 Jahren bestehen die „Heide-Klöster“ oder die sogenannten „Lüneburger Klöster“ bereits und sind zum größten Teil original erhalten. Sowohl aus der Gotik, der Renaissance und der Barockzeit lassen sich Klöster und Kirchen in der Lüneburger Heide finden. Seit der Reformation sind 5 dieser Klöster bewohnt und können auf Wunsch auch gerne besichtigt werden.


Kloster Ebstorf:

Zu dem bemerkenswertesten Kunstschatz des Klosters Ebstorf gehört die originalgetreue Kopie der Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Die 10 m² große Radkarte ist die älteste und größte bekannte Weltkarte aus dem Mittelalter. Weitere Kunstschätze sind die aus der Zeit der Wallfahrt stammende Madonna und die Buntglasfenster im Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert.


Kloster Lüne:

Der kostbarste Besitz des Klosters Lüne wird im Textilmuseum gezeigt: Weißstickereien – mit Leingarn auf Leinen gestickte Altar- und Fastentücher aus dem 13. und 14. Jahrhundert, sowie Bildteppiche und Banklaken , die um 1500 im „Klosterstich“ mit farbiger Wolle auf Leinen gestickt wurden.
Kloster Medingen: Das schlossähnliche Gebäude im klassizistischen Stil mit barockem Kirchturm und eindrucksvoller Rundkirche beherbergt einige Kunstschätze wie Möbel, Teppiche, Gemälde, Silber und Stickereien mit Flussperlen aus der Ilmenau.


Kloster Walsrode:

Es ist das älteste der 5 „Lüneburger Klöster“, die im Verlauf der Reformation in evangelische Damenstifte umgewandelt wurden. Schutzpatron des Klosters und der angenzenden Stadtkirche ist Johannes der Täufer.


Kloster Wienhausen:

Das ehemalige Zisterzienserkloster ist ein Juwel niederdeutscher Backsteingotik und Fachwerkkunst. Besonders erwähnenswerte Kunstschätze sind kostbare Bildteppiche aus dem 14. und 15. Jahrhundert, wertvolle Truhen und Schränke sowie eine Sammlung der ältesten Brillen der Welt.

 

Die Kirchen der Heide

Große Stadtkirchen und kleine Heide-Kirchen prägen das Bild der Lüneburger Heide. Während die Kirchen in Lüneburg und Celle vom Reichtum der Städte profitieren, nutzen die Erbauer der Heide-Kirchen Material, das sie vor Ort fanden: unbehauene Feldsteine und Holz. Die Heide-Kirchen ziehen einen wie die Landschaft durch Schlichtheit und Stille in ihren Bann. Die jüngste Kirche in der Lüneburger Heide wurde zur EXPO 2000 gebaut: die Eine-Welt-Kirche in Schneverdingen.
 

Kontaktdaten

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Wallstraße 4, 21335 Lüneburg

Telefon: +49 (0) 700 / 20993099

E-Mail schreiben: info@lueneburger-heide.de
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