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Klima & Luft

Ein Geschenk der Natur

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Frau mit wehenden Haaren am Strand
© TourismusMarketing Niedersachsen GmbH/Peter Hameln

Frau mit wehenden Haaren am Strand

Die Wirkung von Heilklima ist von mehreren Faktoren abhängig: von der Reinheit, Bewegung, Feuchtigkeit und Erwärmung der Luft. Auch Dauer und Stärke der Sonneneinstrahlung spielen eine Rolle, ebenso Jahreszeit sowie Wetter- und Witterungseinflüsse. So gibt es z. B. in einem Heilklima kaum Faktoren, die den menschlichen Organismus belasten, wie starke Schwüle oder wenig Sonnenschein. Die Unterschiede der Klimata werden genutzt, um die menschliche Gesundheit durch das Zusammenspiel von Luft, Sonne, Wasser und Mineralgehalt zu verbessern.

Zwar wird in allen deutschen Heilbädern und Kurorten ein erholsames Klima vorausgesetzt, doch in den Heilklimatischen Kurorten gelten besonders hohe Ansprüche, da hier die Klimatherapie als Heilverfahren eingesetzt wird. So benötigt ein Heilklimatischer Kurort ein Bioklima, das therapeutisch anwendbar und durch Erfahrung bewährt ist. Weiterhin muss ein medizinisch-meteorologisches Gutachten vorliegen, das die therapeutische Wirkung der klimatischen und lufthygienischen Gegebenheiten belegt. Für die Klimatherapie müssen Örtlichkeiten zur Erholung, wie z. B. Klimapavillon, Liegehalle und Liegewiese vorhanden sein.

Besonders Patienten mit chronischen Erkrankungen der Haut und der Atemwege kann die Klimatherapie helfen. Aber auch eine Vielzahl anderer Krankheitsbilder und Beschwerden wie Osteoporose, Herz- und Kreislauferkrankungen und saisonale Depressionen bis hin zum Erschöpfungssyndrom haben gute Behandlungsaussichten.

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