16 Mühlen im Internationalen Mühlen-Freilichtmuseum, die historischen Fachwerkfassaden der Altstadt und das Welfenschloss von Herzog Franz – das sind die markanten Details der Mühlenstadt Gifhorn in der Südheide Gifhorn. Feinschmecker und Liebhaber regionaler Küche finden in der 42.000-Einwohner-Stadt im Süden der Lüneburger Heide lukullische Genüsse und die Leichtigkeit des Seins.
Eine Reise durch 14 Länder an nur einem Tag
Unter den 16 Mühlen aus 14 Ländern im Internationalen Mühlen-Freilichtmuseum sind so eindrucksvolle Bauwerke wie die Mühle von Sanssouci, eine koreanische Stampf-Wassermühle oder eine ungarische Donauschiffsmühle. Ein mächtiges Niedersachsenhaus mit historischem Backofen ist der gastronomische Mittelpunkt der Anlage. Der Duft von Streuselkuchen und frischem Brot aus dem Steinbackofen lockt Sie ganz bestimmt zur Einkehr oder zur Rast unter freiem Himmel auf dem Dorfplatz. Probieren Sie hier die berühmten Gifhorner Schmalzstullen oder das Müller-Schinkenbrot.
Besondere kulinarische Erlebnisse
Sie haben die Wahl: einen Cappuccino in luftiger Höhe schlürfen oder edel im Schloss Restaurant dinieren. Das Überraschungsmenü "Brennende Leidenschaft" ist nicht nur für Jungverliebte kreiert. Oder wollen Sie lieber mal den "Besoffenen Ochsen" probieren? Ein tolles Gruppenerlebnis mit rustikalen Speisen ist zudem das Tafeln bei Pater Laurentius im Schloss-Gewölbekeller. Das Gifhorner Schloss war übrigens in den Jahren 1539 bis 1549 Sitz der Welfen und Residenz von Herzog Franz von Braunschweig und Lüneburg. Die Schlosskapelle zählt zu den ersten Sakralbauten, die für den evangelischen Gottesdienst errichtet worden sind.
Mögen Sie es lieber international? Probieren Sie zum Beispiel Lachme Mischwieh, orientalisch gewürztes Lammfleisch beim Syrer in der Gifhorner Innenstadt. In der Gifhorner Heide empfehlen wir ein Stück hausgemachte Kirschtorte im Stallcafé direkt am Fluss mit Blick über das Aller-Urstromtal. Auch die beliebten regionaltypischen Gerichte wie Spargel, Heidschnucken- oder Ziegenspezialitäten müssen Sie unbedingt kosten.
Und wo ist Ihr Leibgericht? - Vielleicht lautet Ihre Antwort ja jetzt: „In der Mühlenstadt Gifhorn“!




































































