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Bildergalerie Mittelweserimpressionen

Fotografien von Heinz E. Hornecker

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Grafenschloss Hoya
© Heinz E. Hornecker

Grafenschloss Hoya

 

  • Zu Bild 1: Grafenschloss Hoya: Das Schloss Hoya, um 1213 als Wasserburg auf der östlichen Weserseite als Stammsitz der Grafen von Hoya errichtet. Als Residenz der Untergrafschaft Hoya spielte die Burg Hoya zwischen den Bistümern Bremen und Minden im Mittelalter eine bedeutende Rolle. Oft belagert und zerstört, aber immer wieder aufgebaut, stammen die meisten Teile der heutigen Anlage aus dem 18 und 19. Jahrhundert. Der letzte Graf, der in Hoya residierte, war Otto VII. Er ist nachweislich Stammvater der englischen, spanischen, belgischen, dänischen, schwedischen, norwegischen und niederländischen sowie einiger nicht mehr regierender europäischer Königshäuser
     
  • Bild 2: Das Bild zeigt die Weser bei Hoya mit der Martinskirche auf der östlichen Seite der Weser.
     
  • Bild 3: Ehemalige Kirche St. Martini in Hoya, jetzt Kulturzentrum Martinskirche. Hervorgegangen aus der gräflichen Schlosskapelle wurde St. Martini Pfarrkirche. Für die auf dem östlichen Weserufer lebende Bevölkerung, seit der Mitte des 17. Jahrhunderts, auch für die Westseite. 1967 wurde die Kirche zu Gunsten der neu entstandenen Martin-Luter-Kirche auf der linken Weserseite entweiht. Eine Stiftung ermöglichte die Sanierung und Umnutzung
     
  • Bild 4: Blick auf den restaurierten Rokokoaltar der ehem. Kirche St. Martini. Hier finden heute unter anderem standesamtliche Trauungen statt.
     
  • Bild 5: Die Fähre in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya ist eine Gier Seilfähre, die an einem Drahtseil nur durch die Kraft des Wassers angetrieben wird. Sie ist die einzige ihrer Art, die an der Mittelweser zwischen Bremen und Minden noch benutzt wird. Hauptsächlich wird die Fähre von Landwirten die ihre Agrarflächen auf der östlichen Seite der Weser haben genutzt. Diese „Romantische“ Flussüberquerung werden zwischenzeitlich auch von vielen Radwandern in Anspruch genommen.
     
  • Bild 6: Geographischer Mittelpunkt Niedersachsen in der Gemarkung Hoyerhagen (Samtgemeinde Grafschaft Hoya)
     
  • Bild 7: Am Geographischen Mittelpunkt Niedersachsens in der Gemarkung Hoyerhagen (Samtgemeinde Grafschaft Hoya)
     
  • Bild 8: Am Geographischen Mittelpunkt Niedersachsens in der Gemarkung Hoyerhagen (Samtgemeinde Grafschaft Hoya)
     
  • Bild 9: Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai in Bücken (Samtgemeinde Grafschaft Hoya) Gegründet um 880 von Erzbischof Rimbert von Bremen und von jeher reich ausgestattet, gilt die Stiftskirche als einer der bedeutendsten Sakralbauten an der Mittelweser. Das gotische Sakramentshaus, die Sandsteinkanzel (1235), das Triumphkreuz und der Schnitzaltar zeugen von ihrem Reichtum. Vom 13. Bis ins 15. Jahrhundert war die Stiftskirche Grablege der Grafen von Hoya
     
  • Bild 10: Die in der Mitte des 19. Jahrhunderts weitgehend marode Stiftskirche wurde unter Adelbert Hotzen von 1863 bis 1868 renoviert. Die in dieser Zeit aufgebrachte historisierende Malerei bestimmt heute die Innenansicht.
     
  • Bild 11: Der Altar der Stieftskirche St. Materniani et St. Nicolai in Bücken
     
  • Bild 12: Das bereits 1189 urkundlich erwähnte Adelsgeschlecht von Behr, seit 1325 in Hoya nachgewiesen, ist die letzte der Burgmannsfamilien. Nachdem das Gutshaus 1758 abgebrannt war, wurde es in der heutigen Gestalt neu errichtet.
     
  • Bild 13+14: 1830 wurde an dem Haus ein Anbau mit einem großen Festsaal errichtet, dem so genannten Rittersaal. Die Wände schmückt eine prächtige Panorama-Bildtapete, gedruckt 1829 im Elsass, mit dem Titel „Vues du Brésil“ (Ansichten von Brasilien). Sie ist ein bedeutendes Dokument adliger Wohnkultur und wurde 2007 aufwändig restauriert. Die Bilder zeigen die Ankunft einer Expeditionsgruppe um Alexander von Humboldt in Brasilien, seine Begegnung mit den Ureinwohnern, exotische Tieren und Pflanzen.

 

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